Microsoft SQL Server

Wie durchsuche ich Daten in meiner Datenbank?

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Mithilfe von integrierten Tools kann man schnell nach Objekten und Daten im Microsoft SQL Server suchen. Einige dieser nützlichen Freeware-Tools mit ihren Eigenschaften (Features) möchte ich euch kurz vorstellen.

SQL Server Backup, Integritäts-Check, Index und Statistik-Wartung [link]

Die SQL Server Maintenance Solution umfasst Skripte für das Ausführen von Sicherungen, Integritätsprüfung, sowie Index und Statistik-Wartung aller Editionen von Microsoft SQL Server 2005 aufwärts.

Die Lösung ist komplett script-basierend, was letztendlich bedeutet, dass man seine Jobs manuell per Agent-Aufträge oder per sqlcmd und Windows Jobs selbst anlegt.

Das Tool ist echt cool und erledigt viele Dinge, die man sonst nur aufwendig selber umsetzen muss oder sich für teures Geld Tools besorgt. Nicht umsonst hat das Tool in den vergangenen drei Jahren mehrere Gold- und Silber-Auszeichnungen (SQL Server Community Awards) erworben. Der SQL Server Maintenance Solution ist kostenlos.

SQL Server Backup: DatabaseBackup.sql ist ein Script für das Sichern von Datenbanken.

SQL Server-Integritätsprüfung: DatabaseIntegrityCheck dient zur Überprüfung der Integrität von Datenbanken.

SQL Server und Index Statistik Maintenance: IndexOptimize dient dem Wiederaufbau und der Reorganisation von Indizes und dem Aktualisieren von Statistiken.

EMS SQL Manager für SQL Server [link]

Der EMS SQL Manager des russischen IT-Unternehmens EMS (sqlmanager.net) dient der Verwaltung und Entwicklung von Datenbanken des Microsoft SQL Servers. Der SQL Manager funktioniert mit allen Versionen ab SQL Server 2005 und Features.

Außerdem unterstützt er Sequenzen, benutzerdefinierte Serverrollen, Columnstore-Indizes, FileTables und viele andere Funktionen des SQL Server 2012.

Der SQL Manager ergänzt das SQL Server Management Studio um viele, lang vermisste Funktionen, wie einen ordentlichen Datenbankdesigner. Bei Datenbankdiagrammen fehlte z.B. die Möglichkeit, offlinefähige Datenbank-Diagramme zu erstellen und ordentliche Anzeigen der Referenzen.

Außerdem bietet es einen grafischen Abfrage-Generator und erweiterten SQL-Editor zum Erstellen von komplexeren Abfragen des SQL-Servers. Warum sollte man den EML Manager verwenden, wenn´s im SSMS auch einen gibt? Die Antwort liegt bei den wichtigsten Features des SQL Manager. 😉

Der EML Manager besitzt eine durchdachtere Oberfläche, die mit vielen kleinen nützlichen Gimmicks aufgewertet wurde.

Der SQL Manager unterstützt die gängigsten Dateiformate und erstellt den Datenbank-Snapshot in Form von SQL-Skripts.

Weiterhin hat der SQL Manager eine FREEWARE-Version und die Softwarewartung ist 1 Jahr kostenlos enthalten.

Datenmanipulationswerkzeuge ermöglichen darüber hinaus z.B. Datengruppierung, Zusammenfassung, Schnellsuche und Filtern.

Abbildung1

Abbildung 1: Datengruppierung, Schnellsuche und Filtern

Weitere grafische und textuelle Werkzeuge für die Erstellung von Abfragen:
Mehrere SQL Editoren mit der Code-Vervollständigung, Syntaxhervorhebung und Code-Faltung.
– SQL Script Editor (Ausführung großer Scripts)

Abbildung2

Abbildung 2: SQL Editor

Nachteil: Da der SQL Manager Freeware ist, hat das Programm einige Einschränkungen. So können nicht mehr als 5 Datenbanken bearbeitet werden. Jedoch bietet das Programm die Möglichkeit, die Verwaltung und die Entwicklung des SQL Servers unter der Verwendung von verfügbaren Tools auszuführen. Smiley

Aqua Data Studio für SQL Server [link]

Grundsätzlich kann man Aqua Studio als überflüssig empfinden, wenn da nicht ein paar grandiose Vorteile wären. Allerdings ist Aqua Studio nur in einer abgespeckten Version kostenfrei. Daher empfiehlt es sich für Anwender, die beispielsweise wenige DBs verwalten müssen oder etwas SQL Server Express verwenden und sich eine komfortablere Oberfläche wünschen.

Aqua Data Studio (ADS) ist eine vollständig integrierte Entwicklungsumgebung für Datenbankabfragen, Datenbankverwaltung und Datenbankentwicklung. ADS funktioniert auf allen gängigen Betriebssystemen. Mithilfe von ADS können Abfragen und große Daten bearbeitet werden.

Die visuellen Verwaltungsfunktionen bieten Benutzern die Möglichkeit, Datenbankstrukturen nach Objekten zu durchsuchen und zu ändern. Außerdem bietet es dem User Schema-Objekte und die Speicherung in Datenbanken sowie die Aufrechterhaltung von der Datenbank-Sicherheit.

Ein integriertes Abfrage-Tool ermöglicht es, SQL-Abfragen und Skripts zu erstellen, zu bearbeiten und auszuführen.

ADS bietet weitere Import-und Export-Tools, um Daten in und aus unterschiedlichen Datenformaten sowie in und aus der SQL Server-Datenbank zu bewegen. Integriert in diesen Werkzeugen ist der Microsoft SQL Server Debugger.

Abbildung3

Abbildung 3: Aqua Data Studio

Aqua Data Studio SQL History (gratis) protokolliert alle SQL-Anweisungen und Skripte im Query Analyzer und Query Builder. Diese Funktion hilft bei wiederverwendeten SQL-Anweisungen mit wenigen Tastendrücken. Schwachpunkt: Das Ganze funktioniert nur in Aqua Data Studio.

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Abbildung 4: SQL History

Text Editor Integration (im SQL History): Eine Abfrage in der SQL History-Liste wird sofort in einem im Aqua Data Studio aktiven Editor-Fenster hinzugefügt.

SQL History vergleichen: Das SQL Compare-Tool kann vom SQL History-Netz gestartet werden. Es zeigt die Unterschiede zwischen zwei ausgewählten Einträgen im SQL History-Gitter.

SQL History suchen: Außerdem kann man Texte und Schlüsselwörter für SQL-Abfragen in der SQL History suchen.

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Abbildung 5: SQL Suchen-Funktion

Quick Filter und Sortieren von Daten: Mit Quick-Filter kann man bestimmte Daten filtern. Ein weiteres Feature ist das Sortieren von Daten. Wenn man auf eine spezielle Spaltenüberschrift klickt, kann man eine Spalte in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge sortieren.

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Abbildung 6: Daten filtern und sortieren

Verzeichnis-Optionen: Die History- und Archivverzeichnisse können auf lokalen oder Netzwerk-Storage eingestellt werden. Für die Prüfung und Analyse von SQL-Abfragen ist es möglich, das SQL History-Archiv auf Netzwerkfreigaben mit dem Benutzernamen zu speichern.

Fazit: Diese Tools vereinfachen die Datenbank-Verwaltungsaufgaben während des gesamten Datenbank-Lebenszyklus. Von der ursprünglichen Erstellung einer Datenbank bis zu täglichen Services, Wartung und Datenbearbeitung können die Datenbankanwender und -entwickler diese nutzen. Smiley

Link: http://blog.ppedv.de/

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Aktuelle Freeware-Tools für SQL Server

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Es gibt viele kostenlose SQL Server-Tools, die von SQL Server-Datenbankadministratoren sowie von Entwicklern und SQL Server-Produktanbieter entwickelt wurden, um bestimmte SQL Server-Probleme zu lösen und sie mit Funktionalitäten zu füllen. Ich möchte euch kurz aktuelle Freeware-Tools für den SQL Server vorstellen.

1. PAL

PAL ist ein kostenloses Tool für den SQL Server, um Performance-Probleme zu diagnostizieren, das auch von Microsoft Support verwendet wird.

Es ist in erster Linie ein PowerShell-Skript, das in einem Systemmonitor-Leistungsindikatoren-Protokoll komplexe und bekannte Schwellenwerte liest und analysiert.

PAL

Das Tool generiert einen Bericht in HTML, in dem Überschreitung von Grenzwerten mit einem Ampelsystem signalisiert werden.

Es ist auf codeplex.com und sqlservercentral.com frei verfügbar.

PAL wurde von einem Premier Field Engineer (PFE) namens Clint Huffman von Microsoft geschrieben.

Mehr Informationen zu PAL und das Tool selbst bekommt Ihr hier:

http://pal.codeplex.com/

Den Podcast dazu hier:

http://s3.amazonaws.com/runas/runasradio_0184_clint_huffman.mp3

Link:

http://msdn.microsoft.com/en-us/library/cc296652(v=bts.10).aspx

2. SQL Stress

SQL Stress ist ein Tool für Belastungstests einer Microsoft SQL Server-Installation.

Sein Hauptzweck besteht darin, Infrastrukturprobleme innerhalb einer Installation zu finden. Der Stresstest ist einsetzbar für Hardware-Sizing, System-Tuning oder Benchmarking.

Voraussetzung ist eine installierte Version des .Net Framework 2.0. Das Tool läuft auf x86, x64 und Itanium-Prozessoren. Es wurde auf Microsoft SQL Server 2008 und Microsoft SQL Server 2005 getestet. Die meisten Funktionen stehen auch auf Microsoft SQL Server 2012 zur Verfügung. Die aktuelle Version des Tools ist kostenlos.

stressTestResults

OStress (kostenlose Tool von Microsoft (kommt in RML Utilities vor)):

OStress ist ein kostenloser Download von Microsoft und kommt in einer Suite der anderen nützlichen Werkzeuge vor.

RML Utilities können Sie zum Analysieren und Vergleichen von verschiedenen Replay-Arbeitslasten für SQL Server verwenden.

RML Utilities für SQL Server enthalten die folgenden Dienstprogramme:

· ReadTrace

· Reporter

· OStress

· OStress-Replay Control Agent (ORCA)

Links:

http://www.sqlstress.com/

http://www.sqlconsulting.com/news1103.htm

http://support.microsoft.com/kb/944837

3. SQL Server Sentry – SQL Ausführungspläne

SQL Sentry Plan Explorer hilft, den grafischen Plan zu analysieren und ist kostenlos auf der SQL Sentry-Website verfügbar. Dieses Tool gibt es entweder als Add-In für SSMS oder als eigenständiges Tool.

sqlServerSentry

Einige wichtige Funktionen bietet dieses kostenlose Tool:

1. Plan Readability Features (Lesbarkeitsfunktion):

• Vollständige Objektnamen und Abfragen sind leicht zusehen – einfach mit der rechten Maustaste Objekte im Viewer anklicken.

• Weitere Informationen finden sich in neuen Tabs wie der Statement-Tree-Tab, die Ausführungspläne liest und analysiert

2. Usability-Features:

Einige wichtige Features sind in diesem Tool enthalten:

• Abfragen können direkt aus dem Plan Explorer ausgeführt werden, je nach Bedarf.

Aber denken Sie daran, dass es sich um ein Abfragetool handelt. So erhalten Sie alle Informationen, die Sie benötigen, einschließlich I/O-Statistik, aber nicht das tatsächliche Ergebnis.

• Plan Explorer behebt das Problem in SSMS, in dem eine fehlende Index-Warnung für alle Ausführungspläne in einem Batch erscheint. Informationen zu fehlenden Indizes werden in der Statement Tree Tab standardmäßig angezeigt.

Systemanforderungen: Dieses Tool hat die gleichen Anforderungen wie SSMS und erfordert Microsoft .NET Framework 4.0,-; SQL Server 2005 und höher.

Link: www.mssqltips.com

4. Microsoft Network Monitor 3.4 (Überwachung)

Ein unerlässliches Werkzeug. Der kostenlose Network Monitor Tool von Microsoft speichert und analysiert den Datenverkehr im Netzwerk. Der Anwender ist also in der Lage, den Datenverkehr im Netzwerk zu analysieren.

Tipp: Systemmonitor

Der Systemmonitor (Perfmon) von Microsoft ist ein Visualisierungstool für Leistungsdaten, sowohl in Echtzeit als auch in Form von Protokolldateien. Sie können damit Leistungsdaten in einem Diagramm, Histogramm oder Bericht untersuchen.

Systemmonitor

Weitere Details gibt’s im Blogbeitrag von Fumus.

Der Network Monitor besitzt eine strukturierte und bedienbare Benutzeroberfläche und ordnet automatisch die empfangenen Daten beziehungsweise Protokolle einer Anwendung zu.

MS 2Network Monitor 3.4.

Da der Network Monitor jedoch auch eine Filterfunktion und einen Parser mitbringt, ist eine weitergehende Analyse der empfangenen Pakete und eine fortgeschrittene Verwendung des Programms möglich.

Das Programm sammelt die gesamten Netzwerkdaten, die über die LAN- oder WLAN- Schnittstelle übertragen werden, und speichert sie für eine spätere Analyse in einer Datei.

Das Tool untersucht dabei die übertragenen Protokolldaten und ordnet die gesammelten Netzwerkpakete gleich einer Anwendung zu.

Microsoft Network Monitor ist als Freeware direkt bei Microsoft erhältlich und lauffähig auf allen Windows-Versionen ab Windows XP.

Link: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=4865

5. SQL Load Generator

Der SQL Load Generator ist ein kostenloses Tool zur Generierung von SQL-Serverlast. Dieses Tool ist auf Codeplex verfügbar. (CodePlex ist Microsofts kostenlose Projekt-Website, für das Hosting von Open-Source-Software.)

SQL Load Generator

Projektbeschreibung:

SQL Load Generator wird verwendet, um mehrere gleichzeitige Abfragen auszuführen.

Der Benutzer kann mit einem anderen Anmeldekonto und Anwendungsnamen,- die Anzahl der gleichzeitig auszuführenden Abfragen wählen und ausführen.

SQL Load Generator2

Link: http://sqlloadgenerator.codeplex.com/

Des Weiteren gibt es so viele Tools, die kostenlos sind, dass man nicht unbedingt Geld für ein kostenpflichtiges Werkzeug ausgeben muss. Es lohnt sich Freeware Tools auszutesten, da man bestimmte SQL Server Probleme löst und bessere Funktionalitäten hat.

Weitere Links:

http://blogs.dotnetgerman.com/

http://blog.ppedv.de/

Wusstet ihr…

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Noch vor gut 10 Jahren wurden dem SQL Server andere DB Systeme vorgezogen, die als „sicherer“ galten, wenn es um Ausfallsicherheit, Transaktionsgeschwindigkeit und große Datenmengen ging.

Mittlerweile hat SQL Server nicht nur aufgeholt, sondern sich als Datenbanksystem etabliert. Gilt das nur für kleinere und mittelständische Betriebe, oder spielt der Microsoft SQL Server auch in der oberen Etage mit?

Dieser Frage bin ich nachgegangen und habe ein paar Zahlen gefunden, bei denen man sich gut vorstellen kann, in welcher Liga nun SQL Server mitspielt.

Die aktuelle Leistungsfähigkeit von Microsoft SQL Server – Top Statistik:

Kategorie                                                                                                     Metric 

Größte einzelne Datenbank:                                                                         350 Terabyte (TB)

Größte Tabelle:                                                                                              1,5 Billionen Zeilen

Größte Gesamtdaten pro Anwendung:                                                          88 Petabyte (PB)

Höchste Datenbank-Transaktion pro Sekunde

pro Server (von Performance Monitor):                                                      130.000

„Performance Monitor“: Systemmonitor ist ein Programm, das verwendet wird, um verschiedene Aktivitäten auf einem Computer wie CPU-Auslastung oder Speichernutzung zu überwachen. Betrifft: Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012, Windows Vista.

Schnellstes I/O-Subsystem in der Produktion 

(SQLIO 64k buffer serial Lesetest):                                                              18 Gigabyte (GB) / Sekunde

Schnellste Echtzeit-Cube:                                                                           Millisekunden Latenz

Ein Echtzeit-Cube ist ein regulärer Cube, der beschäftigt relationale OLAP (ROLAP) Partitionen oder Dimensionen, die das Echtzeit-OLAP-Feature von Microsoft SQL Server 2000 Analysis Services unterstützen.

Laden von Daten für 1 Terabyte:                                                                    30 Minuten

Größte MOLAP Cube:                                                                                    24 TB

MOLAP steht für mehrdimensionales Online Analytical Processing. MOLAP ist eine Alternative zu der ROLAP (relationales OLAP)-Technologie. Die meisten MOLAP-Lösungen speichern Daten in einem optimierten mehrdimensionalen Array-Speicher anstatt in einer relationalen Datenbank (ROLAP).

Wenigste anfällige Datenbank:                                                                      5 Jahre in Folge

Meist verwendeten Datenbanken weltweit:                                                   46% Marktanteil

Top Statistik – Azure SQL Server:

Größte gemeinsame Datenbank:                                                                   20 TB

Größte Anzahl von Datenbanken pro App:                                                     14.000

Die meisten gleichzeitigen Benutzer pro App:                                               3 Mio. Benutzer

Größte Installation:                                                                                         *.cs = 14.832

                                                                                                                       Web.config = 149

                                                                                                            *.csproj = 889 *.sln = 210

On-Premises: SQL Server-Fallstudien:

On-Premises ist ein Nutzungsmodell für Computerprogramme (Software). Dabei erwirbt der Nutzer ein solches Computerprogramm und betreibt dieses selbst, also auf eigener Hardware.

(In der Regel wird der Begriff On-Premise jedoch meist für Programme verwendet, die mehrbenutzerfähig und somit netzwerktauglich sind.)

DATA WAREHOUSE/BI

Erstellung eines Data-Warehouse 80 TB

Sehr schneller Festplatten-subsystem

OLTP

Skalieren einer Datenbank

Keine Ausfallzeiten erlaubt

Über 16.000 Instanzen

Microsoft CTP-Datenebene

-Die Commerce-Transaktionsplattform unterstützt Abrechnung und Abonnements (eCommerce) für Microsoft-Produkte wie AdCenter, Xbox Live, Zune, Windows Live Hotmail Plus und Azure.

-Die Commerce-Transaktionsplattform unterstützt Zahlungen mit 13 Zahlungsmethoden über 65 lokalisierten Märkte. -5 DBAs.

Datenbankinfrastruktur (PROD)

– 2 Rechenzentren

– 5 Webstore Clusters

– 220 2012 SQL Server (ohne VM)

– 736 Datenbanken

– 121 TB Datenfiles

– 420 TB Speicher – DAS & SAN (EMC/HDS)

– 12 TB monatliches Wachstum

– 82 DB Mirror (Datenbankspiegelung ist die Erstellung und Pflege von redundante Kopien einer Datenbank)

– 70 (paarweise) Protokollversand

– 400 Datenverarbeitung-Abonnement-Streams, 6 Händler

Große Health Care Provider (Krankenversicherungen)

– 17 TB OLTP-Datenbank

– 10.000 gleichzeitige Benutzerverbindungen

BWIN

– Weltweit größte börsennotierte Online-Gaming-Plattform

– 15 Millionen Seitenabrufe und bis zu 980.000 individuelle User pro Tag

Environment:

5 DBAs & 1 Datenbankarchitekt

– über 200 SQL Server-Instanzen

– über 150 TB Daten

– über 4.000 Datenbanken

– über 2 PB Speicher

– über 10 TB RAM

über 450.000 SQL-Anweisungen pro Sekunde auf einem einzelnen Server

über 500 Milliarden Datenbank Transaktionen pro Tag

– Keine Ausfallzeiten erlaubt

Bwin.party:

Hohe Verfügbarkeit:

– 3 Rechenzentren

– (backup) 2 TB pro Stunde über das Netzwerk sichern

Hardware für die wichtigsten SQL Server:

– Fujitsu RX- 600 S5

– 64 Cores (Prozessorkern)

– 1 TB RAM

– Mehrere 1 Gbit NIC (Netzwerk-Interface-Controller, auch bekannt als Netzwerkkarte)

   (Getrennte VLANs für Client-Zugriff, Cluster-Intercom, Backup)

– FusionIO PCI-E Solid State-Geräte (SSD) für Transaktionslog

SQL Server 2014

– Kunden wie EdgeNet und Bwin erzielen erhebliche Leistungssteigerungen durch die neue In-Memory-OLTP

– Erhöhung der Skalierbarkeit auf bis zu 640 logische Prozessoren und 4 TB RAM (Speicher) in einer physischen Umgebung und bis zu 64 virtuelle Prozessoren und 1 TB Speicher pro VM.

Quelle: http://channel9.msdn.com/Events/TechEd/NewZealand/2013/DBI309

Link:

http://blog.ppedv.de/