Allgemein

“Mitarbeiterevent“ des ppedv-Teams

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Am Freitag, den 06.12.2013 hatten wir unser Mitarbeitertreffen mit dem ppedv-Team. Große Überraschung herrschte bei uns allen, da wir nicht wussten, wie das Programm aussehen würde. Die Location war im Voraus bekannt, nur wie wir dahin kommen, war ungewiss. Wir nahmen den kürzesten Weg, mussten aber mit einigen Unterbrechungen rechen und auch ein paar Schlangenlinien laufen. Smiley

Wir hatten alle Mitarbeiter anreisen lassen, was von normalerweise 20 Mitarbeitern im Büro auf 45 aufgestockt eine echte Herausforderung darstellte.

Das Treffen fand unter dem Motto MAGIE UND MYSTIK statt. Bei der Tour startete unser Team am späten Nachmittag bei Einbruch der Dunkelheit auf einen winterlichen Abendspaziergang am Standort in Burghausen los.

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Unterwegs auf der Burg in Burghausen trafen wir auf zwei Frauen, die uns beim Einmarsch zur Location eine gemeinsame Führung durch die Burg gaben.

Aufgrund der Gruppengröße musste die Gruppe aufgeteilt werden. Also wurden wir in zwei Teams aufgeteilt. Meine Gruppe war an einer Grusel- und Gespensterführung auf der Burg beteiligt.

Aufgrund der Tatsache, dass die beiden Burgführerinnen auch die Hexenführungen anbieten, kannten sie sich auf diesem Gebiet sehr gut aus. Sie erzählten uns kuriose Geschichten zur Burg, von Hexen und Henkern und über mittelalterliche Legenden.

Die Burgführungen können über die Burghauser Touristik gebucht werden. Die Burgführerin zeigte uns das Gefängnisturm in dem auch die letzte Frau eingesperrt war, die in Burghausen als Hexe hingerichtet wurde – wobei in Burghausen, nebenbei erwähnt, mehr Männer und Kinder als „Hexen“ verurteilt wurden als Frauen.
Weitere Inhalte waren die wahre Geschichte um Hänsel und Gretel und die Geschichte eines „echten“ Vampires.

Der Wind in den Baumkronen trug zu der gruseligen Atmosphäre bei. Smiley Die Burg war wunderbar stimmungsvoll mit Laternen ausgeleuchtet, so dass für unsere Mystik-Aufgaben ein passender Rahmen geschaffen wurde.

Nach dem Aktivprogramm an der sehr frischen Luft folgte am Ziel der Tour die kulinarische Belohnung in der Location Fuchsstuben in der Burghauser Altstadt, wo es uns schnell wieder warm wurde. Smiley

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Unser Team wurde bei einem Becher heißen Glühwein und Holunderpunsch am Lagerfeuer willkommen geheißen, bevor es im warm-gemütlichen Ambiente der Fuchsstuben zum leckeren Essen ging.

Mentalmagie auf höchster Ebene

Eine weitere Überraschung erwartete uns in der Fuchsstuben mit dem Zauberkünstler und Magier Jakob Lipp, der uns mit seiner magischen Show ziemlich verblüffte.

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Wir durften selbst mitzaubern und hatten uns ganz auf die verblüffenden Kunststücke des Magiers eingelassen.

Jakob Lipp zeigte uns die Welt der Visionen und der Gedankenvorhersagen wie zum Beispiel beim Kartenspiel. Dabei wurde von unseren männlichen Kollegen jeweils eine Karte gezogen und angeschaut, die unsere Kollegen sich merken sollten.

Obwohl diese Karte, außer der Person, sonst niemand gesehen hat, konnte Jakob die Karte enthüllen ohne sie gesehen zu haben. Gegenstände wurden von den Beteiligten untersucht und kontrolliert. Trotzdem brachte uns der Magier mit seinen Tricks immer wieder zum Erstaunen.

Auf jeden Fall war es zum Staunen, Wundern und Nachdenken als Höhepunkt eines Dinners. Smiley

Nach dem leckeren Essen, waren wir in der Lounge, wo sich unser Kollege Markus als DJ einschaltete und für gute Musik sorgte. Smiley

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Es war also ein gelungener Abend und sehr abwechslungsreich mit einem passenden aktiven Rahmenprogramm. Smiley

Am nächsten Morgen folgte abschließend das gemeinsame Treffen zum Frühstück in der Fuchsstuben.

Fazit: Das Mitarbeitertreffen war in eine Kombination aus aktivem Teamerlebnis in der Natur und gemütlichem Beisammensein in entspannter Atmosphäre.

Das Treffen war megalustig. Wir hatten viel Spaß mit den Kollegen; es wird eine Erinnerung für die Ewigkeit bleiben. Smiley Leider geht mein Praktikum bei ppedv zu Ende, für mich waren es sehr spannende und interessante vier Monate.

Die vier Monate der ppedv waren eine schöne Zeit, in der ich sehr viel gelernt habe und nette Leute kennen lernen durfte. Vor allem aber hat sie mir eine herausfordernde, motivierende Tätigkeit und tolle Kollegen eingebracht.

Link:

http://blog.ppedv.de/

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SQL Server for free – SQL Express 2012/ 2014

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Einige Artikel über Freeware-Tools habe ich schon geschrieben. Nun gibt es mit dem SQL Express 2012/2014 ein Tool, welches dieselben Funktionen wie der EMS und ADS hat. Die habe ich euch bereits in meinem letzten Blogeintrag vorgestellt, aber die von Microsoft SQL Express gehen um einiges weiter. Smiley

Wenn man die SQL Express-Version verwendet, hat man zunächst kein einziges Tool zur Verfügung – weder das Management Studio noch sonst etwas. Die SQL Server Data Tools (SSDT) sind dagegen bereits im SQL Server Management Studio (SSMS) schon enthalten. Aber man könnte zu Recht sagen, sie sind gratis.

1. SQL Server Management Studio Tools Pack (SSMS Tools Pack) [link]

Das SSMS Tools Pack ist ein Add-in für Microsoft SQL Server Management Studio (SSMS). Es kann mit SSMS-Versionen 2005 und 2008, 2008 R2 2012 verwendet werden. Das SQL Tools Pack hat außer Suchen-Eigenschaften noch weitere, verschiedene Anpassungsmöglichkeiten.

Das Ding ist echt super, aber seit der Version 2.5.3 nicht mehr gratis. Doch ältere Versionen für alte SQL Server gibt’s noch zum Downloaden. 😉

Wichtige Features:
SQL History: Schützt Abfragen in lokalen Dateien oder Datenbanken.
Ausführungsplan-Analyzer: Analysiert den Ausführungsplan und schlägt mögliche Verbesserungen vor.
Windows Connection Coloring: Die Farbe der Abfrage basierend auf den Namen des Servers (siehe Abbildung 1).

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Abbildung 1: Windows Connection Coloring

– Format SQL
: SQL-Skripte (Text) können so konvertiert werden, dass alle Wörter mit Großbuchstaben/Kleinbuchstaben beginnen – siehe Abbildung 2, dort werden Großbuchstaben verwendet.

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Abbildung 2: Text Format Options

Suche Tabelle/View: Durchsuchen der Daten in einer Datenbank oder Tabelle/Sicht (siehe Abbildung 3).

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Abbildung 3: Suche Tabelle/View

Run script on multiple database: Ein Skript auf mehreren Datenbanken auf demselben Server ausführen (siehe Abbildung 4).

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Abbildung 4: Ein Skript auf mehreren DBs ausführen

Neue Abfragevorlage
Ausführungsplan in Zwischenablage/Datei kopieren
Suchergebnisse im Rastermodus
INSERT-Anweisungsgenerator: Erzeugt Insert-Anweisung für eine Tabelle, Sicht oder für die gesamte Datenbank.
Regionen und Debug-Abschnitte: Regionen und/oder Debug-Abschnitte kann man im Code einfügen (siehe Abbildung 5).

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Abbildung 5: Debug-Abschnitt einfügen

Benutzerdefinierte Skripte aus dem Objekt-Explorer ausführen
CRUD-gespeicherte Prozedurgeneration: generiert schnell CRUD, die gespeicherten Prozeduren, für die gesamte Datenbank oder eine einzelne Tabelle.

2. SQL Server Data Tools (SSDT) [link]

SQL Server Data Tools (SSDT) ist eine Visual Studio-Suite, mit der Datenbankbenutzer Datenbankobjekte erstellen und pflegen können. Mit den Entwurfsfunktionen von SSDT kann man Datenbanken auch debuggen, verwalten und umgestalten. Die Data Tools sind in SSMS enthalten.
SSDT unterstützt Codenavigation, IntelliSense, Visual Basic, Debugging und bietet automatische Quellcodeverwaltung. Wer SQL Server Management Studio (SSMS) nutzt, dem stehen SSMS-Features innerhalb SSDT zur Verfügung. Entwickler haben Zugriff auf vertraute Visual Studio-Tools für die Datenbankentwicklung.

Außerdem bietet SSDT einen visuellen Tabellen-Designer zum Erstellen und Bearbeiten von Tabellen in Datenbankprojekten. Im Tabellen-Designer gibt es eine Reihe von Eigenschaften wie Beschreibung, Datentyp, Länge, Standardwerte, Identität sowie Sequenz, die auch eingestellt werden können (siehe Abbildung 6).

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Abbildung 6: Tabellen-Designer

SQL Server Data Tools umfasst darüber hinaus spezielle Projekttypen und Tools zum Entwickeln von Lösungen für SQL Server 2012 Analysis Services, Reporting Services und Integration Services Business Intelligence (BI).

Jedes Skript, das in SSMS ausgeführt werden kann, kann auch innerhalb von SSDT ausgeführt werden, wie Abbildung 7 zeigt: ein Klick auf eine neue Abfrage („New Query…“) und das Gleiche wird ausgeführt. Beim Erstellen eines neuen SQL-Objekts kann auch ein neues Objekt-Fenster verwendet werden. Dadurch wird die Zusatzprüfung für Konflikte bei der Ausführung durchgeführt.

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Abbildung 7: Neue Abfrage im SSDT

SQL Server Data Tools unterstützt alle Versionen von SQL Server, einschließlich SQL Server 2005 und höher. Es unterstützt auch alle Editionen von SQL Server, einschließlich der Express Edition, welche im Punkt 3 vorkommt.

Hinweis:
SQL Server-Data-Tools sind für SQL Server 2014 erst ab CTP2 verfügbar.

3. SQL Express Version – EXPRESS EDITION [link]

Der kostenlose Microsoft SQL Server 2014 Express ist ideal für das Entwickeln und Betreiben von Desktop-, Web- und kleinen Serveranwendungen. SQL Server Express besitzt einfache Backup- und Wiederherstellungsfunktionen und ist mit allen Editionen von SQL Server und Windows Azure SQL-Datenbank kompatibel.

SQL Server Express 2014 hat aber auch einige Einschränkungen:

Bei mehreren Benutzern kann die Performance beeinträchtigt werden, da nur ein Prozessor und bis zu 4 Kerne unterstützt werden und 1 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Außerdem sind Datenbanken mit einer Größe von bis zu 10 GB möglich (also 10 GB pro Datenbank).
Die Volltextindizierung und Volltextsuche ist nur in der Edition „Express mit Advanced Services“ möglich.

Neu in SQL Server 2014 Express CTP2: SQL Server Express-LocalDB.

LocalDB ist eine neue Bereitstellungsoption für SQL Server Express Edition, die sehr schnell installiert ist. LocalDB bezieht sich auf SQL Server 2012 und soll Entwicklern helfen, eine vollständige Installation von anderen Editionen von SQL Server zu vermeiden.

Sobald LocalDB installiert ist, stellen Entwickler mithilfe einer speziellen Verbindungszeichenfolge eine Verbindung her und ermöglichen der Anwendung, die Datenbank zu verwenden – und zwar ohne komplexe oder zeitraubende Konfigurationstasks.

Vorteile von LocalDB:
Erfordert keine Konfiguration oder Verwaltung.
– Einfache Installation.
– Bietet die gleiche T-SQL-Sprache wie die SQL Server Express und unterstützt gespeicherte Prozeduren, geometrische und geographische Datentypen, Trigger und Sichten.
– Verwendet die gleiche sqlserver.exe wie andere Editionen von SQL Server und den gleichen Client-Anbieter.
– LocalDB-Datenbanken werden nur bei Bedarf automatisch gestartet und beendet.

Einschränkungen:
Windows XP, Windows Server 2003 und Windows 2000 werden nicht unterstützt.
– Visual Studio 2010 RTM unterstützt keine LocalDB.
– Es läuft nicht auf mobilen Geräten.

Hinweis: LocalDB wird standardmäßig beim .Net Framework mitgeliefert.

Achtung! Express mit Advanced Services

Eine erweiterte Version ist die „SQL Express Edition mit Advanced Services”. Diese enthält alle Komponenten von SQL Server Express einschließlich einer etwas reduzierten Version von SQL Server 2014 Management Studio.
Außerdem ist dieser Download viel größer als der Download der Version, die nur die Verwaltungstools enthält.  Er enthält außerdem Reporting Services und zusätzlich Volltextsuche.

Anspruchsvolle Anwendungen entwickeln:

Mithilfe von grundlegenden Reporting Services (SQL Server Express mit Advanced Services verfügbar) kann Berichte erstellen und auch komplexere Abfragen mit Charts visualisieren.

Einschränkungen von Reporting Services: [link]

– Sie können nur Daten aus der SQL Server Express-Datenbanken auf demselben Server anzeigen
– Die Reporting Services Metadaten werden in der SQL Server Express-Datenbanken auf demselben Server abgespeichert
– Berichte können nur nach Bedarf ausgeführt werden, d.h. keine Abonnements

Fazit
Trotz alledem ist dies keine schlechte Feature-Liste für eine kostenlose Datenbank. Express-Editionen LocalDB und Advanced Services sind zum Downloaden verfügbar.

SQL Server Express 2012/2014 ist mit erweiterten Eigenschaften und Express-Editionen ein nützliches Tool. Es ist sehr empfehlenswert, diese Optionen zu verwenden, wenn man einfache Möglichkeiten zur Erstellung von und zur Arbeit mit Datenbanken aus Code benötigt.

Link: http://blog.ppedv.de/

Wie durchsuche ich Daten in meiner Datenbank?

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Mithilfe von integrierten Tools kann man schnell nach Objekten und Daten im Microsoft SQL Server suchen. Einige dieser nützlichen Freeware-Tools mit ihren Eigenschaften (Features) möchte ich euch kurz vorstellen.

SQL Server Backup, Integritäts-Check, Index und Statistik-Wartung [link]

Die SQL Server Maintenance Solution umfasst Skripte für das Ausführen von Sicherungen, Integritätsprüfung, sowie Index und Statistik-Wartung aller Editionen von Microsoft SQL Server 2005 aufwärts.

Die Lösung ist komplett script-basierend, was letztendlich bedeutet, dass man seine Jobs manuell per Agent-Aufträge oder per sqlcmd und Windows Jobs selbst anlegt.

Das Tool ist echt cool und erledigt viele Dinge, die man sonst nur aufwendig selber umsetzen muss oder sich für teures Geld Tools besorgt. Nicht umsonst hat das Tool in den vergangenen drei Jahren mehrere Gold- und Silber-Auszeichnungen (SQL Server Community Awards) erworben. Der SQL Server Maintenance Solution ist kostenlos.

SQL Server Backup: DatabaseBackup.sql ist ein Script für das Sichern von Datenbanken.

SQL Server-Integritätsprüfung: DatabaseIntegrityCheck dient zur Überprüfung der Integrität von Datenbanken.

SQL Server und Index Statistik Maintenance: IndexOptimize dient dem Wiederaufbau und der Reorganisation von Indizes und dem Aktualisieren von Statistiken.

EMS SQL Manager für SQL Server [link]

Der EMS SQL Manager des russischen IT-Unternehmens EMS (sqlmanager.net) dient der Verwaltung und Entwicklung von Datenbanken des Microsoft SQL Servers. Der SQL Manager funktioniert mit allen Versionen ab SQL Server 2005 und Features.

Außerdem unterstützt er Sequenzen, benutzerdefinierte Serverrollen, Columnstore-Indizes, FileTables und viele andere Funktionen des SQL Server 2012.

Der SQL Manager ergänzt das SQL Server Management Studio um viele, lang vermisste Funktionen, wie einen ordentlichen Datenbankdesigner. Bei Datenbankdiagrammen fehlte z.B. die Möglichkeit, offlinefähige Datenbank-Diagramme zu erstellen und ordentliche Anzeigen der Referenzen.

Außerdem bietet es einen grafischen Abfrage-Generator und erweiterten SQL-Editor zum Erstellen von komplexeren Abfragen des SQL-Servers. Warum sollte man den EML Manager verwenden, wenn´s im SSMS auch einen gibt? Die Antwort liegt bei den wichtigsten Features des SQL Manager. 😉

Der EML Manager besitzt eine durchdachtere Oberfläche, die mit vielen kleinen nützlichen Gimmicks aufgewertet wurde.

Der SQL Manager unterstützt die gängigsten Dateiformate und erstellt den Datenbank-Snapshot in Form von SQL-Skripts.

Weiterhin hat der SQL Manager eine FREEWARE-Version und die Softwarewartung ist 1 Jahr kostenlos enthalten.

Datenmanipulationswerkzeuge ermöglichen darüber hinaus z.B. Datengruppierung, Zusammenfassung, Schnellsuche und Filtern.

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Abbildung 1: Datengruppierung, Schnellsuche und Filtern

Weitere grafische und textuelle Werkzeuge für die Erstellung von Abfragen:
Mehrere SQL Editoren mit der Code-Vervollständigung, Syntaxhervorhebung und Code-Faltung.
– SQL Script Editor (Ausführung großer Scripts)

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Abbildung 2: SQL Editor

Nachteil: Da der SQL Manager Freeware ist, hat das Programm einige Einschränkungen. So können nicht mehr als 5 Datenbanken bearbeitet werden. Jedoch bietet das Programm die Möglichkeit, die Verwaltung und die Entwicklung des SQL Servers unter der Verwendung von verfügbaren Tools auszuführen. Smiley

Aqua Data Studio für SQL Server [link]

Grundsätzlich kann man Aqua Studio als überflüssig empfinden, wenn da nicht ein paar grandiose Vorteile wären. Allerdings ist Aqua Studio nur in einer abgespeckten Version kostenfrei. Daher empfiehlt es sich für Anwender, die beispielsweise wenige DBs verwalten müssen oder etwas SQL Server Express verwenden und sich eine komfortablere Oberfläche wünschen.

Aqua Data Studio (ADS) ist eine vollständig integrierte Entwicklungsumgebung für Datenbankabfragen, Datenbankverwaltung und Datenbankentwicklung. ADS funktioniert auf allen gängigen Betriebssystemen. Mithilfe von ADS können Abfragen und große Daten bearbeitet werden.

Die visuellen Verwaltungsfunktionen bieten Benutzern die Möglichkeit, Datenbankstrukturen nach Objekten zu durchsuchen und zu ändern. Außerdem bietet es dem User Schema-Objekte und die Speicherung in Datenbanken sowie die Aufrechterhaltung von der Datenbank-Sicherheit.

Ein integriertes Abfrage-Tool ermöglicht es, SQL-Abfragen und Skripts zu erstellen, zu bearbeiten und auszuführen.

ADS bietet weitere Import-und Export-Tools, um Daten in und aus unterschiedlichen Datenformaten sowie in und aus der SQL Server-Datenbank zu bewegen. Integriert in diesen Werkzeugen ist der Microsoft SQL Server Debugger.

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Abbildung 3: Aqua Data Studio

Aqua Data Studio SQL History (gratis) protokolliert alle SQL-Anweisungen und Skripte im Query Analyzer und Query Builder. Diese Funktion hilft bei wiederverwendeten SQL-Anweisungen mit wenigen Tastendrücken. Schwachpunkt: Das Ganze funktioniert nur in Aqua Data Studio.

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Abbildung 4: SQL History

Text Editor Integration (im SQL History): Eine Abfrage in der SQL History-Liste wird sofort in einem im Aqua Data Studio aktiven Editor-Fenster hinzugefügt.

SQL History vergleichen: Das SQL Compare-Tool kann vom SQL History-Netz gestartet werden. Es zeigt die Unterschiede zwischen zwei ausgewählten Einträgen im SQL History-Gitter.

SQL History suchen: Außerdem kann man Texte und Schlüsselwörter für SQL-Abfragen in der SQL History suchen.

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Abbildung 5: SQL Suchen-Funktion

Quick Filter und Sortieren von Daten: Mit Quick-Filter kann man bestimmte Daten filtern. Ein weiteres Feature ist das Sortieren von Daten. Wenn man auf eine spezielle Spaltenüberschrift klickt, kann man eine Spalte in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge sortieren.

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Abbildung 6: Daten filtern und sortieren

Verzeichnis-Optionen: Die History- und Archivverzeichnisse können auf lokalen oder Netzwerk-Storage eingestellt werden. Für die Prüfung und Analyse von SQL-Abfragen ist es möglich, das SQL History-Archiv auf Netzwerkfreigaben mit dem Benutzernamen zu speichern.

Fazit: Diese Tools vereinfachen die Datenbank-Verwaltungsaufgaben während des gesamten Datenbank-Lebenszyklus. Von der ursprünglichen Erstellung einer Datenbank bis zu täglichen Services, Wartung und Datenbearbeitung können die Datenbankanwender und -entwickler diese nutzen. Smiley

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Das Trainer-Leben bei ppedv AG

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Da ich bereits schon sehr viele Interviews geführt habe und u.a. auch einige Trainer interviewen durfte, wollte ich auch einen Artikel über das Trainer-Leben bei der ppedv schreiben. Smiley

Wie läuft eigentlich die Trainerauswahl bei ppedv ab? Wie sieht der Alltag unserer Trainer aus? Diesen Fragen bin ich nachgegangen und habe sehr interessante Antworten gefunden. Smiley

Die Trainersuche

Allgemein läuft ein Auswahlverfahren eines Trainers so ab, dass mit Chief Technical Officer  Martin Groblschegg besprochen wird, welchen Bedarf wir an Trainern haben und welche Themenbereiche derzeit nicht intern abgedeckt werden können.

Anschließend wird eine Stellenanzeige auf kostenfreie Portale gestellt, die online ausgeschrieben wird. Danach kommen die Bewerbungen rein, die bewertet werden. Gute Bewerbungen werden an Martin weitergegeben. Anschließend wird entschieden wie es weitergeht. Die Kandidaten müssen durch einen Auswahlprozess, die von den Regional Leads, HR und dem CTO durchgeführt wird.

Martin achtet auf zwei wichtige Auswahlkriterien: Zum einen die Begeisterung für neue Technologien und damit das ‚Spielen‘ mit den Produkten und als zweites die Teamfähigkeit.

Zum Schluss wird von allen beteiligten Mitarbeitern Feedback gegeben. Fällt das Feedback der beteiligten Mitarbeiter positiv aus, wird ihm ein Angebot zugeschickt und der Einstellungsprozess beginnt.

Einarbeitungsphase

Außerdem gibt es je nach Wissensstand verschiedene Modelle.

Was ist ein Trainee?

Ein Trainee ist ein Hochschulabsolvent, der in einem Unternehmen systematisch als vielfältig einsetzbare Nachwuchskraft aufgebaut wird, üblicherweise durch ein Traineeprogramm mit aufeinander abgestimmten Einsätzen in verschiedenen Abteilungen, Seminaren und Netzwerkveranstaltungen.

Trainee
Bei der Einarbeitungsphase eines Trainees findet ein gemeinsames Gespräch statt, welche Technologien als Schwerpunkt gewählt werden sollen. Anschließend beginnen dann die ersten Vorbereitungen auf die Technologien. Der Trainee nimmt an unseren Kursen teil. Nach 1-3 Monaten (je nach Schwierigkeitsgrad der Themen) kann der Trainee seine erste eigene Schulung halten.

Junior
Bei der Einarbeitungsphase eines Junior-Trainers wird vor Beginn ein Einarbeitungsplan erstellt. Wie bei einem Trainee findet auch bei Junior die Teilnahme an Schulungen in der festgelegten Technologie statt. Nach 1 Monat kann der Junior-Trainer seine erste Schulung halten.

Trainer
Der Trainer bekommt eine kurze Einarbeitung wie der Senior, wie eine Schulung bei ppedv gehalten wird und kann dann anschließend seine erste Schulung halten. Eine wichtige Voraussetzung für die Stufe Trainer ist die „Microsoft Certified Trainer“ Zertifizierung.

Senior
Der Senior-Trainer bekommt eine kurze Einarbeitung wie der Trainer. Zeitnah kann er seine erste Schulung halten. Ein Senior bringt viel Projekterfahrung und Schulungserfahrung mit oder hat diese im Rahmen der Tätigkeit bei ppedv erworben.

Entwickleralltag – Interview mit Trainer Marco Traspel (Trainer für Webentwicklung APS.NET/MVC)

Tugce: Was macht ein Trainer den ganzen Tag? Wie schaut der Alltag von IT-Entwicklern aus?

Marco: Man bildet sich selbst weiter. So sollte es im Idealfall laufen. Es kommen ständig neue Features, Änderungen und Bugs in die Welt von Microsoft, welche wir Trainer unseren Teilnehmern natürlich mitteilen müssen.

Durch unser neues Trainer-System hat jeder Trainer eine gewisse Anzahl an Punkten pro Quartal zu erreichen, um einen kleinen Bonus zu bekommen. Vorteile für den Trainer sind, dass sie mehr Zeit für andere Dinge haben, wofür man zuvor keinerlei Zeit hatte. Wie beispielsweise Artikel, Konferenzen, Prüfungen und Blogs erstellen.

Tugce: Musst du viel reden, zuhören, erklären und den ganzen Tag mehr Englisch als Deutsch sprechen?

Marco: Reden & erklären:

Seeeeehr viel sogar 😉 aber das macht man ja gerne, sonst wäre man nicht Trainer geworden.
Ich hatte letzte Woche das Vergnügen an der Ausbildung zum MCT teilzunehmen und konnte dort sehr viel lernen, unter anderem was einen guten Trainer ausmacht.
An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank an Herrn Kirchner, welcher seinen Job exzellent gemacht hat und von welchem der folgende Leitfaden kommt um Trainer zu sein:

„Als Trainer sollte man nicht im Mittelpunkt stehen wollen, sondern eher sich dabei wohl fühlen und trotz alledem noch den Teilnehmern genügend Raum zum Entfalten lassen“.

Meistens spricht man Deutsch, aber die IT-Welt ist eben von der englischen Sprache geprägt und sämtliche Fachbegriffe oder Bezeichner sind englisch.
Leider trauen sich die meisten Teilnehmer nicht direkt ihre Frage zu formulieren, sobald ihnen etwas unklar ist. In diesem Moment ist das Feingefühl des Trainers gefragt, dies zu erkennen und nachzufragen.

Tugce: Wie oft bist du in der Woche unterwegs und wie oft sitzt du im Büro und musst bestimmte Telefonkonferenzen, Chats und Telefonate führen?

Marco: Unterwegs ist man ständig, besonders nachdem man sich schon in unterschiedlichen Themen bzw. Schulungen auskennt. Es gibt jedoch immer mal wieder einige Wochen, in denen man mal am Heimatstandort ist und sich um seine Kollegen kümmern kann oder diese mit Fragen durchlöchern darf. Smiley

Tugce: Im Vergleich zu anderen Berufen wird man als Entwickler gut bezahlt. Gab es schon einmal eine Situation, wo du auch privat sehr viel Zeit mit der Arbeit verbracht hast? (z.B. Telefonkonferenz um 21.00 Uhr?)

Marco: Meine längste Extra-Schicht ging bis 4:00 Uhr morgens. Aber das ist natürlich nicht üblich so. Unsere Arbeitszeiten gehen immer bis 17 Uhr. Ich hielt meine erste ASP.NET-Schulung und wollte mich einfach auf den nächsten Tag noch besser vorbereiten. Das ging die ganze Woche so.

Tugce: Gab es schon einmal eine Situation, wo ein Anwender (Teilnehmer) einen Fehler gemacht hat, wo er selbst verantwortlich war, aber dir die Schuld zugeschoben hat?

Marco: Nein noch nie. Ich hatte bis jetzt immer Glück mit meinen Teilnehmern und noch keine ‚extremen‘ Fälle gehabt.

Bei uns in Bayern gibt es ein Sprichwort, welches auf so gut wie alle IT-Unternehmen, denke ich, zutrifft: „Ned gschimpft, is globt gnuag!“ zu Deutsch: ‚Nicht geschimpft, ist Lob genug! ‘.

Lob wird man nie erhalten, da muss man schon die Welt vor einer riesigen Katastrophe gerettet haben. Jedoch gab es natürlich schon den einen oder anderen Moment wo sich Kollegen bei mir für meine Hilfe bedankt haben.
Der Sündenbock hingegen ist man ständig, man wird ja dafür bezahlt zu arbeiten und Geld für die Firma zu erwirtschaften. In gewissen Momenten wünschte ich mir das ‚ICloneable‘ Interface in mich zu implementieren (Entwickler Scherz).

Tugce: Wurdest schon mal von Freunden, Familie oder Nachbarn mit Problemen mit Ihren Heim-PCs „beglückt“?

Marco: Generell bin ich ein sehr hilfsbereiter Mensch, jedoch mit sehr wenig Zeit für Freizeit. Ich bin froh, wenn ich meinen einzigen zu 100% freien Tag in der Woche, Samstag, genießen kann. Ansonsten, überall wo ich helfen kann, helfe ich. Deshalb bin ich Trainer.

Tugce: Pflegst du eher alte Technologien oder implementierst du neue?

Marco: Deshalb liebe ich meinen Beruf bei der ppedv. Wir sind ständig am Nabel der Zeit und werden sobald es geht, mit den neuesten Technologien versorgt, um diese ausgiebig zu testen. Ich probiere gerne viele verschiedene Tools aus, welche mir mein Leben als Webentwickler erleichtern. Zurzeit kann ich einem jedem Webentwickler im Microsoft-Bereich die neuen WebEssentials empfehlen!

Tugce: Was sind deine Hobbies? Sind das auch IT-Hobbies oder ganz andere Vorlieben?

Marco:
Ich betreibe gerne Sport, Windsurfen, Segeln, Skifahren, Schwimmen, Joggen, Inline-Skating, Tennis, uvm. Ich bin schon seit meinem ca. 14. Lebensjahr von der Bildbearbeitung begeistert und habe diese Leidenschaft auch bis heute noch hobbymäßig betrieben. Seit meinem Einstieg ins Berufsleben, und in meiner Arbeit mit ASP.NET durfte ich schon oft feststellen, dass mir diese Fertigkeit schon oft zugutekam.

Entwickleralltag – Interview mit Trainer Arnold Eglseder (Trainer für .net-Entwicklung WinForms, WCF, WPF)

Tugce: Was macht ein Trainer den ganzen Tag? Wie schaut der Alltag von IT-Entwicklern aus?

Arnold: Der Alltag bedeutet Schulungen zu halten, jedoch machen wir das nicht zu 100% unserer Zeit. In unserer „(Schulungs-)freien“ Zeit gehört es zu unseren Aufgaben neben ganz alltäglichen Aufgaben wie Reise Planung, Kurssupport und Kaffeekonsum, uns mit den Neuigkeiten in unseren Themenbereichen auseinander zu setzen. Das heißt, vorab sich neue Technologien ansehen, programmieren und damit „spielen“, um bereits erste Erfahrungen damit zu sammeln bis es dann Schulungsrelevant wird.

Tugce: Musst du viel reden, zuhören, erklären und den ganzen Tag mehr Englisch als Deutsch sprechen?

Arnold: Ja, ja und oh ja. Wissen ist das einzige Gute, was sich vermehrt, wenn man es teilt.

Es ist unsere Aufgabe, das Wissen weiterzugeben und auch die Probleme und Bedenken der Kunden und Teilnehmer zu verstehen und ihnen hierbei mit Rat beiseite zu stehen.
Gerade in der Entwicklerwelt fallen sehr viele Fachbegriffe, welche ihren Ursprung im englischsprachigen Raum haben. Insofern denke ich sprechen wir laufend „denglisch“ – erklären meist auf Deutsch, doch viele Begriffe wie auch der Code sind englisch und somit verschmilzt das ganze etwas.

Tugce: Wie oft bist du in der Woche unterwegs und wie oft sitzt du im Büro und musst bestimmte Telefonkonferenzen, Chats und Telefonate führen?

Arnold: Je mehr Themen man beherrscht desto mehr Schulungen kann man natürlich halten. Ich bin eigentlich jede Woche im Training, wenn ich nicht gerade Urlaub habe oder die Feiertage dementsprechend fallen.
Meine Themen gehen allerdings nur über 3 bis 4 Tage, dadurch komme ich immer wieder mal im Büro vorbei, aber wir sind sicher einen Großteil unserer Zeit unterwegs an anderen Standorten, beim Kunden, im Zug, im Flugzeug, im Auto, etc.

Tugce: Im Vergleich zu anderen Berufen, wird man als Entwickler gut bezahlt. Gab es schon einmal eine Situation, wo du auch privat sehr viel Zeit mit der Arbeit verbracht hast? (z.B. Telefonkonferenz um 21.00 Uhr?)

Arnold: Die persönliche Weiterbildung kennt keine festen Arbeitszeiten. Man liest noch etwas im Zug, sieht sich neue Beispiele von Microsoft an oder man bereitet sich weiter auf die nächste Schulung vor.

Tugce: Wurdest schon mal von deinen Nicht-Entwickler-Kollegen mit Problemen Ihren Heim-PCs „beglückt“, also von Freunde, Kollegen, Nachbarn, Familienangehörigen?

Arnold: Das ist in dieser Branche doch so üblich. „Du Arbeitest doch mit Computer und so!?“ – Trainer zu sein, bedeutet aber auch helfen zu wollen, da fallen auch oft mal solche Aufgaben an wie „mein Drucker geht nicht mehr“ etc.

Tugce: Pflegst du eher alte Technologien oder implementierst du neue?

Arnold: Für mich gehört alles dazu. Wir sind natürlich immer an den Neuerungen interessiert und wollen damit arbeiten, aber in der Realität sind auch viele alte Technologien noch im Einsatz, welche zwar nicht mehr zwingend weiterentwickelt werden, aber dennoch weiter gewartet und gepflegt werden müssen.

Tugce: Was sind deine Hobbies? Sind das auch IT-Hobbies oder ganz andere Vorlieben?

Arnold: In meiner Freizeit bin ich durchaus Technisch begeistert, allerdings weniger mit IT. Ich suche meinen Ausgleich beim Schrauben an meinem Bergrennwagen und beim Fahren gegen die Uhr auf den verschiedensten Rennstrecken.
Leider habe ich ein schlechtes Hobby gewählt, da es sehr zeit- und kostenintensiv ist – hätte ich doch nur das Fischen als Hobby gewählt.

Interview mit Trainerin

Tugce: Erzähle mir über deinen beruflichen Werdegang.

Trainerin: Ich bin derzeit Studentin. Ich studiere Elektrotechnik an der TU München und habe mich vor etwa 3 Monaten bei der ppedv AG beworben. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass ich den Job hier als Trainerin bekomme.

Tugce: Wie bist du zur IT gekommen?

Trainerin: Im Studium habe ich sehr viel mit Informationstechnik zu tun. Ich habe auch C gelernt und mich mit anderen Programmiersprachen befasst. Mit C# (C-Sharp) befasse ich mich intensiver.

Tugce: Was reizt dich daran?

Trainerin: Wahrscheinlich, weil das so die „ersten praktischen Erfahrungen“ waren, die ich während dem Studium machen konnte. Also an sich fand ich das Programmieren deshalb spannend, weil ich etwas machen konnte und dann auch Ergebnisse gesehen habe.

Tugce: Wie sehen dich deine Freunde und Bekannte als Frau in der IT bzw. Entwickler-Branche?

Trainerin: Ich denke, es ist ganz okay so. Es gibt einige, die sagen: „Wow, das ist doch voll schwer“. Smiley

Tugce: Warum glaubst du, dass es so wenige Frauen in der IT gibt? Und glaubst du, dass sich das ändern wird?

Trainerin: Das ist eine schwierige Frage. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woran das liegt. Vielleicht sind das einfach die Rollen, die einem so zugeteilt werden: „Oh, ich bin ein Mädchen, ich verstehe kein Mathe“ und „Ich verstehe kein Physik“. Aber ob es daran liegt, weiß ich auch nicht.

Tugce: Stößt du manchmal im IT-Umfeld auf Menschen, die Probleme mit einer Frau als IT-Expertin haben?

Trainerin: Bisher noch nicht. Vielleicht hört man manchmal so komische Sprüche. Aber das ist nichts, wo ich mich bisher wirklich gestört gefühlt habe.

Tugce: Was würdest du einem interessierten Schüler/Student/ einer interessierten Schülerin/Studentin empfehlen?

Trainerin: Ich würde sagen, sie sollen es auf jeden Fall durchziehen. Das ist manchmal ziemlich hart, weil ich es jetzt auch bei mir im Elektrotechnikstudium sehe. Elektrotechnik ist zwar nicht genau IT, aber es ist auch schwer. Man muss halt so viel lernen, was man nicht anwendet, aber da muss man einfach dranbleiben und eben seine eigenen Interessen gleichzeitig irgendwie verfolgen.

Tugce: Wo siehst du aus deiner beruflichen Position heraus zukünftige Herausforderungen?

Trainerin: Wovor ich wirklich Angst habe ist, irgendwann mal Familie und Beruf zu managen. Also bis jetzt habe ich das Problem vielleicht nicht, aber später irgendwann schon.

Tugce: Welcher Mix an Fähigkeiten ist hierfür erforderlich?

Trainerin: Gute Nerven Smiley

Fazit: Ich finde, heutzutage sollte man einen Beruf ausüben, der einem Spaß macht. Noch besser ist es natürlich, wenn man das Hobby zum Beruf macht. Ein Trainerleben hat seine Vor- und Nachteile, so wie in jedem Berufsfeld. Falls jemand sehr gesprächig und hilfsbereit ist und noch dazu ein Interesse für IT hat, ist ein Trainer-Job ideal. 😉

Link: http://blog.ppedv.de/

2. Umsatz per Social Media

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Im ersten Blogbeitrag haben wir verschiedene soziale Netzwerke kennengelernt. Jetzt möchte ich euch mitteilen, ob man über soziale Netzwerke als Unternehmen zusätzlichen und messbaren Umsatz generieren kann. Nicht jedes Unternehmen generiert effektiv Umsatz durch Social Media. Es gibt sehr wenige Daten, die diese bestätigen. Daher muss man diese Daten messbar machen.

Messbare Kennzahlen (KPIs)

Eine einfache und messbare Kennzahl ist das Wachstum des eigenen Netzwerkes, z.B. die Follower-Zahl bei Twitter oder die Likes der eigenen Facebook-Seite.

Wer in sozialen Netzwerken aktiv ist, weiß genau, dass man zuerst User als Fan oder Follower gewinnen sollte. Die User sollten auch eine gute Meinung über das Produkt bzw. Dienstleistung haben und abschließend positiv darüber sprechen und Beiträge liken.

Social Media Marketing erhöht die Empfehlungen der eigenen Netzwerk und dient der Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens. Ein Tweet, ein Posting oder ein Klick auf dem “Gefällt mir“ -Button erreichen im Idealfall eine Vielzahl von Fans oder Followern.

Doch für die Auswertung des Marketing-Erfolgs ist es wenig hilfreich, da er so gut wie nichts über die Art und Weise der Kommunikation zwischen einem Unternehmen und seiner Community aussagt.

Bessere messbare Kennzahlen sind hingegen solche, mit denen man den Erreichungsgrad eines Marketingziels messen kann, wie:

· die Anzahl positiver Beiträge von Nutzern, in denen ein bestimmtes Produkt erwähnt wird oder

· die Anzahl der Nutzer, die über eine Social Media-Kampagne auf der eigenen Webseite gelandet sind und dort z.B. einen Gutschein-Code eingelöst haben.

Möglichkeit zur Messung (KPIs) von Social Media Konversion:

1. Suchmaschinen-Alert
2. Google Analytics
3. Social Media Monitoring Tools: Socialmention, Hootsuite, Engagor, Heartbeat, Talkwalker und Radian6
4. URL Shorteners mit Metriken: Bit.ly & Budurl.com
5. Aktivitäten auf Social Landing Pages: WordPress und Facebook Pages

1. Suchmaschinen Alert

Möchte man ein gewisses Thema im Auge behalten und die diesbezüglichen Entwicklungen nachverfolgen, so bietet sich ein Service an, der das Internet zyklisch nach neuen Informationen zu diesem Thema durchsucht und über gefundene Neuigkeiten informiert.

Geben Sie beispielsweise den Namen Ihres Unternehmens an, so führt Google Alert eine Recherche im Internet durch. Landet das System einen Treffer, so erhalten Sie per E-Mail eine Benachrichtigung.

Um mit dem Service Google Alerts eine zyklische Recherche zu initialisieren, benutzt man den Link: http://www.google.de/alerts .

2. Google Analytic

Mit Google Analytics kann man nicht nur den Umsatz und Conversions messen, sondern auch erfahren, wie die Nutzer Ihre Website verwenden und wie sie dorthin kamen.

Anhand von Berichten können Sie sehen, welche Bereiche Ihrer Website gute Ergebnisse erzielen und welche Seiten besonders beliebt sind. So kann man die Website entsprechend optimieren und für Besucher noch attraktiver gestalten.

Mit Google Analytics können Sie analysieren, wie erfolgreich Ihre Aktivitäten in sozialen Medien sind. Sie finden heraus, wie viele Besucher Funktionen zum Teilen auf Ihrer Website nutzen – wie zum Beispiel die +1-Schaltfläche von Google+ – und sich auf anderen sozialen Plattformen über Ihre Inhalte austauschen.

Mithilfe der verschiedenen Analysefunktionen von Google Analytics kann man auch herausfinden, wie viele Kunden man erreicht. So kann man diese Erkenntnisse in eigenen Marketingkampagnen umsetzen und die Wirkung der Werbung auf diese Weise verstärken.

Abbildung 1

Abbildung 1: Google Analytics

3. Social Media Monitoring Tools

Umsatz und Conversions lassen sich auch durch Social Media Monitoring Tools messen. Es gibt eine Vielzahl an Tools, die sowohl kostenlos als auch gebührenpflichtig sind. Sie unterscheiden sich hauptsächlich durch erweiterte Filterfunktionen bei Keyword-Suchen und höherer Vielfalt der Statistiken.

Socialmention

Dieses Tool bietet, ähnlich wie Google Alerts, die Funktion das Internet anhand definierter Schlüsselwörter zu untersuchen. Die einzelnen Social Media-Plattformen lassen sich dabei auch filtern gruppieren. Darüber hinaus versucht das Tool, statistische Kennzahlen zu ermitteln. So können Sie beispielweise herausfinden, wie sich die Anzahl an Diskussionen über Ihr Produkt in letzter Zeit im Social Web oder nur bei Twitter etc. entwickelt hat.

Ein Nachteil ist, dass das Tool nicht auf Deutsch verfügbar ist. Das erschwert zum einen die Anweisung und zum anderen werden laut Experten die Keywords nur bedingt korrekt interpretiert und gemessen.

Abbildung 2

Abbildung 2: Socialmention

Hootsuite

Zahlreiche Profile bei Twitter, Facebook, MySpace, LinkedIn und WordPress lassen sich hier über eine Online-Oberfläche verwalten. Unterwegs erhalten Sie auch Zugang über Apps für Tablets und Smartphones.

Professionelle Social Media Monitoring Tools:

Engagor

Hat vielfältige Workflow-Funktionen. Die Navigation ist jedoch etwas unübersichtlich.

Abbildung 3

Abbildung 3: Engagor

Heartbeat (Sysomos)

Als eines der wenigen Analyse-Tools bietet Heartbeat gleichzeitig sowohl Sprach- als auch Länderfilter an. Einziger Nachteil: Die Weiterentwicklung der Plattform hat sich verlangsamt.

Abbildung 4

Abbildung 4: Heartbeat/ Sysomos

Talkwalker zeigt Analysefunktionen und hat Filter- und Reporting-Möglichkeiten.

Radian6 zeigt vielfältigen Funktionen und Auswertungsmöglichkeiten, doch in der Handhabung ist das Tool eher anspruchsvoll.

Abbildung 5

Abbildung 5: Radian6

Jedes Tool bietet individuelle Funktionen und unterscheidet sich im Fokus. Während der Schwerpunkt einiger eher beim Workflow liegt, setzen andere auf ausgeprägte Analytics.
Weitere Quellen: http://www.netzpiloten.de/social-media-monitoring-tools/

4. URL Shorteners mit Metriken

Kurz-URL-Dienst dient dazu, dass eine beliebige URL existierender Websites eine zweite, Alias-URL erzeugt, welche über eine HTTP-Weiterleitung wieder zum Aufruf der entsprechenden Webseite führt.

Bit.ly ist der meistgenutzte Dienst.

Budurl.com ist ein Webdienst, der für beliebig lange URLs kurze Weiterleitungs-Adressen (in der Form http://budurl.com/****) anlegt. Im Gegensatz zu vergleichbaren Angeboten wie tinyurl bietet Budurl.com detaillierte Nutzung-Statistiken für jede Weiterleitung.

5. Aktivitäten auf Social Landing Pages

WordPress-Plugin

Mit einem Plug-In für WordPress kann man selbst Landing Pages erstellen. Die Absprungsrate und die Häufigkeit des Users, die eine Handlung vollzogen haben (Konversion), lassen sich in einer Zusammenfassung leicht vergleichen (Elemente, die die meisten Kunden und Umsätze bescheren).

Link: http://wordpress.org/plugins/landing-pages/

Facebook Pages

Facebook Landing Page ist der Reiter (Tab) bei Facebook, der Usern standardmäßig beim „Betreten“ der Fanpage präsentiert wird.
Der Nutzer soll zum Klick animiert werden und damit im besten Fall zum Kauf.

Abbildung 6

Abbildung 6: Facebook Landing Page/ Coca Cola

Fazit: Facebook Landing Pages geben Website- und Shop-Betreibern die Möglichkeit, ihre User über einen anderen Kanal anzusprechen. Also muss das Interesse bei Facebook Fans erst geweckt werden. So kann man die User durch Aktionen aktivieren, denn nur so kann man die potentiellen Interessenten dazu motivieren, mit der Fanpage in Kontakt zu treten.

Hier noch einige Beispiele: http://www.thomashutter.com/index.php/2011/03/facebook-landingpages-der-top10-facebookseiten-unter-der-lupe/

Link:
http://blog.ppedv.de/

Häufigkeit der Nutzung von sozialen Netzwerken in Deutschland

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1. Aktuelle Zahlen/Statistik: IMG_6164

In den vergangenen Jahren hat sich die Nutzung von sozialen Netzwerken in Deutschland stark verändert: Hat Facebook an Zugkraft verloren? Werden Twitter und Google+ immer beliebter?

Diesen Frage bin ich nachgegangen und habe ein paar Statistiken gefunden, wie die Entwicklung der Nutzung von sozialen Netzwerken in Deutschland momentan aussieht.

· Soziale Netzwerke

78% der deutschen Internetbenutzer sind in sozialen Netzwerke angemeldet. Die aktivsten Internetnutzer sind zwischen 14 und 29 Jahren und insgesamt sind 91% dieser Zielgruppe in mindestens einem Netzwerk registriert (siehe Abbildung 1). Die Zahlen stammen von BITKOM:

Grafik

Abbildung 1: Nutzerstatistiken sozialer Netzwerke

Obwohl die Nutzerzahl in Facebook rückläufig ist, bleibt sie weiterhin die Nummer 1 der Deutschen bei den sozialen Netzwerken. Momentan sind die Aufsteiger Google+ und Twitter. Beide Netzwerke haben in den vergangenen Monaten an Nutzern zugelegt.

· Facebook

Im März 2013 waren 39,2 Mio. Besucher in Deutschland auf Facebook registriert. Im Vergleich zum August 2012, ist das ein Minus von fast 700.000 Nutzern (bzw. 1,7%). Da der Vorsprung auf andere vergleichbare Netzwerke enorm ist, bleibt Facebook weiterhin auf Platz 1.

· Google+

Laut Zahlen von Comscore (siehe Abb.2), ist Google+ derzeit auf Platz 2. Gegenüber August erreichte Google+ im März bereits fast 6,7 Mio. Nutzer (fast 82,0% mehr Nutzer).

Allerdings sind Google+- Nutzer nicht besonders aktiv. Dies bestätigt auch Abbildung 2. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass Google+ seine Werbeklicks indirekt über andere Dienste generiert, z.B. automatische Registrierung auf YouTube.
Wenn man sich bei YouTube oder Google Maps registriert, wird zugleich ein Google+-Account generiert.

Wie eine Analyse von 10000Flies.de zeigt, teilen die Nutzer von Google+ bei weitem weniger Inhalte als die von Facebook oder Twitter. Immerhin ist eine aufsteigende Tendenz zu erkennen. (10000Flies.de bietet ein Social Media News Chart und notiert täglich Artikel und Blog-Einträge mit den meisten Likes, Tweets und Shares.)

10000Flies_Marktanteile

Abbildung 2: Die aktivsten sozialen Netzwerke

· Twitter

Twitter verbesserte sich im Vergleich zum August 2012 um 24% (siehe Abbildung 3).
Im März 2013 tragen fast 3,7 Mio. Nutzer in Deutschland in Twitter bei.

10000Flies.de haben im Februar 2013 recherchiert, wie viel Likes und Shares in Facebook, Tweets in Twitter und +1-Klicks in Google+ zusammen kamen.

6,1 der 7,5 Mio. Flies gehen auf das Konto von Facebook. 1,2 Mio. auf das Konto von Twitter und Google+ erreicht nur 240.000 der 7,5 Mio. Flies.

In Prozentanteile umgewandelt schaut es so aus:

· 81,4% der Februar-Flies Likes, Shares und Kommentare bei Facebook.
· 15,4% waren Links innerhalb von Tweets und
· 3,2% Klicks auf den +1-Button von Google

Hier sehen wir nochmals, dass Google+ Nutzer doch nicht so aktiv sind. Nichtsdestotrotz holt Google+ auf, denn die Zahlen waren im Oktober 2012 noch viel kleiner, wie der Überblick von 1000-Flies-Marktanteile zeigt:

10000-Flies-Marktanteile von Okt. 2012 bis Februar 2013:

Facebook
Oktober:              80,7%
November:          80,5%
Dezember:          79,4%
Januar:                 80,7%
Februar:               81,4%

Twitter
Oktober:              17,4%
November:          17,6%
Dezember:          18,1%
Januar:                 16,3%
Februar:               15,4%

Google+
Oktober:                1,9%
November:            1,9%
Dezember:            2,5%
Januar:                    3,0%
Februar:                 3,2%

Comscore.SozialNetzwerke in D

Abbildung 3: Die 20 aktivsten Netzwerke in Deutschland laut Comscore

Auf weiteren Plätzen folgen die Aufsteiger XING, mit 5,5% mehr Nutzer (ca. 5,2 Mio.).
Tumblr folgt auf Platz 5 und wächst sogar um 47,9% (siehe Abb.2.Comscore).

· Ask.fm

Überraschend populär ist inzwischen das Frage-und-Antwort-Netzwerk Ask.fm. 3,4 Mio. Nutzer aus Deutschland besuchten im März die Seiten des Netzwerkes Ask.fm. Im August fand sich die Website noch nicht einmal in der Top Ten.
Auf Platz 7 folgt weiter LinkedIn.

· StudiVZ

Die großen Absteiger sind weiterhin die VZ-Netzwerke. Die VZ-Netzwerke verloren seit August weitere 47,6% der Nutzer und erreichten mit 1,5 Mio. nur noch Platz 17 des Comscore-Rankings.
Die Nutzerzahl ging auf den Netzwerken StayFriends, wer-kennt-wen.de und Jappy ebenfalls zurück.
Die vielen russisch- und polnischsprachigen Bewohner in Deutschland wirken sich bei drei Platzierungen aus: Odnoklassniki liegt auf Platz 9, VK.com auf Platz 19 und NK.pl auf Platz 20.

· Zum Vergleich: Chinesische Verhältnisse

Renren (chinesisches Facebook) bedeutet im Chinesischen so viel wie ‘‘jedermann‘‘. Hierbei handelt es sich um eine chinesische Social Networking Site, welche nur in China aktiv ist. Renren profitiert von der Sperrung Facebooks durch die chinesischen Behörden. Schätzungen zufolge hatte Renren im Februar 2011 rund 160 Millionen Mitglieder und konkurriert mit den chinesischen Internetunternehmen Baidu und Tencent im chinesischen Internet-Werbemarkt.
Link: http://www.renren.com/

Baidu (chinesisches Google) ist ein chinesisches Unternehmen, das die gleichnamige Suchmaschine betreibt. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit zur Suche nach MP3-Dateien. Laut der Statistik von Alexa Internet gehört Baidu mittlerweile zu den fünf weltweit am häufigsten aufgerufenen Webseiten. Baidu ist Marktführer in China mit einem Marktanteil von 63 % im Bereich Suchmaschinen. Seit dem 5. August 2005 ist Baidu an der Börse notiert.
Link: http://www.baidu.com/

· Fazit

Obwohl Facebook stetig Nutzer verliert, sind die verbleibenden Nutzer engagierter als bei anderen Netzwerken. So hat Facebook seinen Marktanteil durch Likes, Shares und Kommentare weiter ausgebaut. Google+- und Twitter-Nutzer hingegen sind weniger aktiv, obwohl sie an Nutzern gewonnen haben.

Genauso können Unternehmen über soziale Netzwerke Umsatz generieren. Social Media soll Reaktionen auslösen und dies soll so gut wie möglich messbar sein. Ob und wie Social Media lukrativ ist, sehen wir im nächsten Beitrag  Smiley

Link:

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Tugce for beginners – INSERT

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INSERT-Befehl wird verwendet, um einer Tabelle Datensätze hinzuzufügen.

IMG_6164

In SQL gibt es im Wesentlichen mehrere Methoden zum Einfügen von Daten in eine Tabelle. Zum einen wird jeweils eine Zeile eingefügt und zum anderen mehrere Zeilen gleichzeitig.

Das Einfügen vieler Datensätze am Stück ist grundsätzlich wesentlich performanter als Zeile-für-Zeile einzufügen. Dies wird auch in der Fachsprache unterschieden. Masseneinfügeoperationen, welch schönes deutsches Wort, nennt man beispielsweise Bulk Inserts. Doch fangen wir mal von vorne an.

Um beispielsweise einen Datensatz mit 2 Werten in deine Datenbank zu speichern, benutzt man ein INSERT Statement mit der folgenden Syntax:

INSERT INTO Tabelle/Sicht (Spalte1, Spalte2)
VALUES (Wert1, Wert2)

Mit dem zweiten Typ von INSERT INTO können wir mehrere Zeilen (ah, der Bulk Insert!) in eine Tabelle einfügen. In der oberen Syntax haben wir eine einzelne Zeile durch Angabe der Werte (VALUES) für alle Spalten eingefügt. Für die zweite Methode verwenden wir eine SELECT-Anweisung, um die einzufügenden Daten festzuhalten. Die Syntax sieht folgendermaßen aus:

INSERT INTO Tabellen/Sicht (Spalte1, Spalte2)
SELECT Spalte3, Spalte4
From andererTabelle/Sicht
WHERE Spalte5 = ‘ab‘
go

Kann man neue Werte einfügen und zugleich bestehende Werte aus anderen Tabellen einfügen? So funktioniert’s:

Idee:

INSERT INTO Tabelle
SELECT ‚A‘, ‚B‘ , Spalte1, Spalte2
From Tabelle

Soweit so gut.
Was ist aber mit den Ergebnissen aus Stored Procedures oder aus DBCC (Database Console Commands)-Befehlen? Prozeduren und DBCC-Anweisungen werden eben nicht per Select ausgegeben.

Wie lassen sich aber Stored Procedures und DBCC in „normalen“ Insert-Anweisungen integrieren?

Beispiel:

//hier erst Tabelle erstellen
create table #test1
(ObjectName varchar(100),
ObjectId int,
IndexName varchar(100),
IndexId int,
[Level] int,
Pages int,
[Rows] int,
MinimumRecordSize int,
MaximumRecordSize int,
AverageRecordSize int,
ForwardedRecords int,
Extents int,
ExtentSwitches int,
AverageFreeBytes float,
AveragePageDensity float,
ScanDensity float,
BestCount int,
ActualCount int,
LogicalFragmentation int,
ExtentFragmentation float
)

insert into #test1                                                              //hier dann insert Befehl
exec(‚dbcc showcontig (b2) with tableresults‘) //dbcc muss mit “with Tableresults” ausgeführt werden

//dann mit exec das statement ausführen, ohne gehts nicht,   weil dbcc nicht nach insert kommen darf!
select * from #test1                                                       //temp Tabelle aufrufen, fertig

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